Lösung
Captcha ohne Cookies: Spamschutz ohne Einwilligungsbanner
Wer ein Captcha einsetzt, wünscht sich Schutz ohne zusätzliche Einwilligung. SmartCaptcha setzt keine Cookies, erstellt keine Profile und lädt nichts von Dritten nach. Hier steht, was tatsächlich passiert.
Aktualisiert am 4. Oktober 2026
Was SmartCaptcha speichert
- Keine Cookies, kein Geräte-Fingerabdruck (keine Auswertung von Bildschirmauflösung, Schriftenliste oder Zeichenflächen).
- Im Browser: eine zufällige Sitzungskennung im Sitzungsspeicher des Tabs, gelöscht beim Schließen.
- Auf dem Server: Anfragedaten (gekürzte IP als nicht umkehrbarer Hashwert, Browserkennung, Domain), Verhaltenssignale und technische Kennungen für Sekunden bis Minuten. Zähler ohne Personenbezug 35 Tage, Server-Protokolle 7 Tage.
- Nicht verarbeitet werden die Inhalte deiner Formulare.
Wo die Daten liegen
Ausschließlich auf einem Server in Regensburg, betrieben von der Vautron Serverhosting GmbH. Es findet keine Übermittlung in Länder außerhalb der EU statt. Der Vertrag zur Auftragsverarbeitung wird mit dem Abonnement Vertragsbestandteil.
Was du trotzdem tun musst
Du bleibst Verantwortlicher für deine Website. Ergänze deine Datenschutzerklärung um den Textbaustein aus der Datenschutz-Doku. Eine rechtliche Beratung ersetzt das nicht.
Häufige Fragen
Gibt es ein Captcha ohne Cookies?
Ja. SmartCaptcha setzt keine Cookies. Auch andere Anbieter verzichten darauf. Wichtig ist neben den Cookies, ob Dritt-Ressourcen geladen werden und wo die Daten verarbeitet werden.
Ist ein Captcha ohne Cookie-Banner zulässig?
SmartCaptcha speichert nur, was für die angeforderte Funktion unbedingt erforderlich ist. Die Bewertung für deine Website liegt bei dir als Verantwortlichem, bei Unsicherheit sprich mit deinem Datenschutzbeauftragten.
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